Das chinesische Startup Tianjin Gongjiangpai Auto Technology hat mit dem SC01 einen Elektro-Sportwagen in Leichtbauweise entwickelt. Das Modell soll auch in Europa verkauft – und sogar hergestellt werden. Allerdings wird die in Italien geplante Produktion wohl auf 1.000 Exemplare limitiert bleiben.
Archiv für den Monat: Januar 2026
Gemeindeverband Saint-Nazaire integriert 25 E-Busse
Der französische Gemeindeverband Saint-Nazaire hat 25 Elektro-Gelenkbusse von Iveco Bus in Betrieb genommen. Weitere 15 Fahrzeuge sollen zwischen 2027 und 2030 ausgeliefert werden, wodurch die Gesamtflotte dann auf 40 E-Gelenkbusse von Iveco anwachsen soll.
Teslas Director of Vehicle Operations and Engineering geht
Benjamin Bate, Teslas Director of Vehicle Operations and Engineering in Fremont, hat Tesla nach über acht Jahren verlassen. Bate gilt als erfahrener Produktionsmanager – und wechselt komplett die Branche.
Diese 7 E-Autos sind laut ADAC am sparsamsten
Der ADAC hat auch im Jahr 2025 wieder zahlreiche Elektroautos getestet und seine Fahrzeugdatenbank entsprechend aktualisiert. Dabei geht der Automobilclub bei jedem Auto einheitlich nach dem standardisierten Ecotest vor, nähere Informationen dazu gibt es unter diesem Link. Wir haben uns einmal angeschaut, welche bisher getesteten Elektroautos die niedrigsten Verbrauchswerte unter realen Bedingungen aufweisen (Abrufdatum 27. Januar 2026).
Interessant ist, dass die Verbrauchswerte dabei teils deutlich von den WLTP-Werten abweichen – allerdings je nach Fahrzeug in sehr unterschiedlichem Ausmaß. Gilt das Tesla Model 3 mit einem WLTP-Verbrauch von 13,2 kWh auf dem Papier eigentlich als Topkandidat, belegt es im ADAC-Test mit 17,2 kWh Verbrauch unter realen Bedingungen nur Rang 21.
Daraus ergibt sich folgende Topliste:
7. Platz: Peugeot e-308
Mit einem Realverbrauch von 16,3 kWh liegt das kompakte E-Auto der Stellantis-Marke sehr nah am WLTP-Wert von 15,6 kWh. Damit schafft es der e-308 156 GT gerade so in diese Topliste und verdrängt den VW ID.3 GTX mit dem gleichen Verbrauchswert, aber höherer Abweichung vom WLTP-Wert auf Rang 8.
6. Platz: Peugeot e-208
Mit 16,0 kWh schneidet der technisch verwandte E-Kleinwagen von Peugeot als 156 GT noch ein wenig sparsamer ab. Als WLTP-Wert werden hier 14,5 kWh Verbrauch angegeben.
5. Platz: Fiat 500e
Der kleine italienische Flitzer kommt ebenfalls mit Stellantis-Technik daher. Im ADAC-Test verbrauchte der E-Kleinstwagen mit 23,8 kWh kleiner Batterie nur 15,9 kWh, laut WLTP sollen es aber nur 13,0 kWh sein.
4. Platz: Hyundai Inster
Auf einen Verbrauch von 15,9 kWh kam auch der E-Kleinstwagen der Südkoreaner mit 42-kWh-Akku. Da der Wert aber näher am WLTP-Wert von 14,3 kWh liegt, setzt sich der Inster in dieser Liste knapp vor den Fiat.
3. Platz: Hyundai Ioniq 6
Hyundai
Deutlich größer als der Inster, jedoch noch etwas sparsamer ist die windschnittige E-Limousine von Hyundai. Der ADAC verzeichnet einen Realverbrauch von 15,5 kWh, laut WLTP sollen es wie beim Inster 14,3 kWh sein.
2. Platz: Mini Aceman SE
Mini / BMW
Ebenfalls auf 15,5 kWh im ADAC-Test kommt der Aceman SE, der damit aber eine Spur näher an seinem WLTP-Wert von 14,4 kWh rankommt. Das reicht in unserer Liste für den zweiten Platz.
1. Platz: Mercedes-Benz CLA
Mercedes-Benz
Der Sieg bei den sparsamen E-Autos geht jedoch nach Deutschland. Mit dem CLA ist den Stuttgartern ein echtes Effizienzwunder gelungen, das unter realen Bedingungen als 250+ EQ Progressive nur 13,4 kWh verbraucht hat. Laut WLTP sollen es sogar nur 12,2 kWh sein.
Datenquelle: ADAC (Abruf am 27. Januar 2026)
Genereller Hinweis: Für unsere Toplisten greifen wir immer bestimmte Merkmale von Elektroautos heraus und vergleichen sie miteinander. Es besteht dabei kein Anspruch, die Elektroautos insgesamt miteinander zu messen, auch eine Kaufempfehlung wollen wir damit nicht zum Ausdruck bringen. Wer vor der individuellen Entscheidung für ein Elektroauto steht, dem kann es sicher helfen, durch unsere Toplisten zu stöbern. Doch erst die Summe der Merkmale macht ein Elektroauto aus. Jede einzelne Topliste bietet dabei nur einen eingeschränkten Blick.
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Schenna e.motion 2026: E-Mobilität zwischen Tal und Pass
Im Frühsommer 2026 wird Schenna erneut zum Treffpunkt für ein Format, das Elektromobilität bewusst aus dem reinen Technikdiskurs herauslöst und in einen landschaftlichen wie kulturellen Kontext stellt. Nach unserer unerwartet erfolgreichen Teilnahme im Jahr 2025 richtet sich der Blick nun nach vorn: Vom 01. bis 03. Juni findet die nächste Ausgabe der Schenna e.motion statt. Die Veranstaltung bleibt ihrem Grundgedanken treu, nachhaltige Mobilität mit Naturerlebnis, Kulinarik und gemeinschaftlichem Fahren zu verbinden, setzt dabei aber erneut eigene Akzente.
Im Zentrum stehen wieder geführte Touren durch Südtirol, deren Charakter bewusst auf Vielfalt angelegt ist. Die Routen führen durch mediterran geprägte Landschaften mit Weinbergen und Zypressen ebenso wie in hochalpine Regionen mit schroffen Felsformationen und weiten Panoramablicken. Gerade dieser Wechsel zwischen unterschiedlichen Höhenlagen und Klimazonen prägt das Fahrerlebnis und macht deutlich, wie kontrastreich die Region auf engem Raum ist. Die Streckenführung ist dabei nicht auf sportliche Höchstleistungen ausgelegt, sondern auf ein gleichmäßiges, entspanntes Vorankommen, das Raum für Eindrücke lässt.
Ergänzt werden die Ausfahrten durch verschiedene Prüfungen, die entlang der Etappen eingeplant sind. Dazu zählen klassische Zeitfahr-Elemente ebenso wie spielerische Aufgaben, bei denen Geschick, Aufmerksamkeit und Teamarbeit gefragt sind. Einige Formate orientieren sich an den Erfahrungen des Vorjahres, andere wurden neu konzipiert. Der Wettbewerbsgedanke bleibt dabei bewusst zurückhaltend, im Vordergrund steht das gemeinsame Erleben und der Austausch unter den Teilnehmenden.
Kulinarik und E-Mobilität kann durchaus Hand in Hand funktionieren
Einen festen Platz im Ablauf nimmt erneut die kulinarische Dimension ein. Südtirol wird nicht nur als Landschaft, sondern auch als Genussregion erfahrbar gemacht. Geplant ist unter anderem ein Besuch im Sektbunker der Kellerei St. Pauls, wo der Praclarus-Sekt unter konstanten Bedingungen reift. Die Besichtigung wird mit einer Verkostung regionaler Spezialitäten kombiniert und fügt sich damit in das Gesamtkonzept ein, Mobilität, Handwerk und regionale Identität miteinander zu verknüpfen.
Der offizielle Auftakt der Veranstaltung findet in der Orchideenwelt statt, die als Eröffnungsort eine besondere Atmosphäre bietet. Zwischen exotischen Pflanzen, bunten Orchideen, frei fliegenden Schmetterlingen und Papageien ist der Start in die E-Auto-Rallye der besonderen Art geplant. Als einer der emotionalen Höhepunkte gilt die Fahrt über das Stilfserjoch. Die legendäre Passstraße, die 2025 ihr 200-jähriges Bestehen feierte, zählt zu den bekanntesten Hochgebirgsrouten Europas. Da die Veranstaltung in diesem Jahr eine Woche später stattfindet als 2025, ist davon auszugehen, dass die Wintersperre bis dahin aufgehoben ist. Damit wird die Befahrung dieser Strecke mit ihren zahlreichen Kehren und markanten Ausblicken fest eingeplant.
Den Abschluss bildet ein gemeinsamer Abend in einem Hofschank oberhalb von Schenna. Die Lage erlaubt einen weiten Blick über das Tal, während die Küche regionale Produkte in den Mittelpunkt stellt. Nach mehreren Tagen auf der Straße soll hier ein ruhiger Ausklang erfolgen, der das Erlebte zusammenführt, ohne es abschließend zu bewerten.
Quelle: Schenna e.motion – Pressemitteilung per Mail
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Minijob Bundesweit | Promoter:in (m/w/d) für Kaufland Card Promotion
Arbeitgeber: Blank&Biehl GmbH
Arbeitsort: Bundesweit
Vergütung: 16,00 – 20,00 Euro brutto/pro Std
Pflegefachpersonen stärker in politische Entscheidungen einbeziehen
Berlin – Pflegefachpersonen sollten stärker in politische Entscheidungen einbezogen werden. Dafür plädierte heute Christian Luft, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit (BMG), in seinem Grußwort zur Eröffnung des 31. Deutschen Pflege-Recht-Tages in Berlin. „Man muss die Sachen so regeln, dass sie in der Praxis auch funktionieren. Deswegen…[weiter lesen]
Neue Resilienzvorgaben für Krankenhäuser beschlossen
Berlin – Der Bundestag hat gestern das sogenannte Kritis-Dachgesetz beschlossen, das die Resilienz der kritischen Infrastruktur erhöhen soll. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt den Schritt, fordert aber schnelle Konkretisierungen. Mit dem Gesetz werden neue Vorgaben für die Betreiber von Einrichtungen der kritischen Infrastruktur –…[weiter lesen]