Archiv der Kategorie: Technik

5G und alles mit der Netzabdeckung wird besser.

Derzeit spricht ganz Deutschland von 5G, denn die Versteigerung der entsprechenden Frequenzen sind am Laufen. Wieviel werden die Netzanbieter diesmal ausgeben und wird es wirklich einen Technologie-Schub bringen?

Mit 5G wird neben autonomen Fahren viel mehr mögliche sein. Anstatt über ein schnelleres Netz nachzudenken, sollte lieber der vollständige Netzausbau vorangetrieben werden. Nach 25 Jahren Internet und Mobiltechnologie sollten wir eigentlich in einem Land wie Deutschland keine Lücken mehr haben. Es ist doch schlimm wenn das Mobiltelefon irgendwo in Mecklenburgs-Pampa kein Netz anzeigt. Auch welch wirtschaftlicher Schaden dabei entsteht, wenn sich kleine Regionen nicht entwickeln können oder Landwirte auf Fortschritt verzichten müssen.

Es wird Zeit das Deutschland sich im Mobilfunkbereich und auch in der Abdeckung des Internets weiterentwickelt und ein Vorreiter wird.
Welche Neuigkeiten es gibt und was sich sonst noch im Netz findet ist in den folgenden Beiträgen zusammengetragen.

Elektromobilität – wohin steuert Deutschland

Nachdem wir vor Jahren mit der Energiewende begonnen haben, stehen wir vor dem nächsten Meilenstein: dem Umbruch zur EMobilität. Wie steinig wird dieser Weg und werden wir es schaffen. Im folgenden können Sie in diesem Beitrag die akuellsten Informationen zur E-Mobilität finden. Für weiterführende Informationen folgen Sie den Links.

  • MCV verzeichnet ersten E-Bus-Auftrag aus Deutschland

    Bei MCV Deutschland – dem hiesigen Ableger des ägyptischen Herstellers Manufacturing Commercial Vehicles (MCV) – ist der erste Auftrag für seinen Elektro-Stadtbus C127 EV eingegangen: Rheingold-Reisen in Wuppertal ordert zehn Exemplare des 12-Meter-Fahrzeugs. Weitere Aufträge aus deutschen Städten zeichnen sich bereits ab.

  • Mini Countryman Electric kommt aus Leipzig / MG4 als E-Kombi / Fisker vor dem Aus?

    Herzlich Willkommen zum „eMobility update“. Bei uns geht es zum Wochenstart um mögliche neue Elektro-Modelle von MG, das drohende Ende von Fisker, das planmäßige Ende des Nissan Leaf und den neuen Mini Countryman Electric!

  • Frankreich: EDF holt für groß angelegten HPC-Rollout Investor Morrison an Bord

    Der französische Energiekonzern EDF kooperiert mit dem Infrastruktur-Investor Morrison, um über eine gemeinsame Finanzierungsplattform bis 2030 bis zu 450 Millionen Euro in den Aufbau von fast 8.000 HPC-Ladepunkten in Frankreich zu investieren. Betrieben werden sollen die HPC-Lader von EDF-Tochter Izivia.

  • BMW baut neue Batteriemontage in Thailand

    BMW hat mit dem Bau einer eigenen Fertigung für Hochvoltbatterien der fünften Generation in Thailand begonnen. Mit der Hochvoltbatterie-Montage auf dem Gelände in Rayong wird das dortige Werk für die Produktion von reinen E-Autos vorbereitet.

  • Engpass bei einem Zulieferer: VW pausiert E-Auto-Fertigung in Emden

    Im VW-Werk in Emden werden einem Medienbericht zufolge in dieser Woche keine Elektroautos gebaut. Die dortige E-Auto-Produktion ruht aufgrund von Lieferengpässen bei einem Zulieferer von Montag bis Freitag.

  • Fisker verhandelt wohl mit Nissan über Investition

    Nissan verhandelt laut einem Agenturbericht mit Fisker über eine Investition und könnte im Gegenzug Zugang zur E-Pickup-Plattform von Fisker erhalten. Die Verhandlungen zwischen Nissan und Fisker seien weit fortgeschritten und der Deal könnte demnach noch in diesem Monat abgeschlossen werden.

  • SAIC-Marke IM Motors wirbt umgerechnet gut eine Milliarde Euro ein

    Die zum chinesischen Autokonzern SAIC gehörende Elektroauto-Marke IM Motors hat eine mehr als 8 Milliarden Yuan schwere Finanzierungsrunde abgeschlossen. Und: Es gibt Gerüchte, wonach die Stromer von IM Motors in Europa künftig unter der Marke MG vermarktet werden könnten.

  • Hyundai Ioniq 5 erhält Facelift und nochmals größeren Akku

    Hyundai hat ein Facelift für seinen Ioniq 5 vorgestellt. Neben Überarbeitungen beim Design und bei den Funktionen erhält das Elektromodell auch einen größeren Akku. In den Handel kommt der überarbeitete Ioniq 5 im März zunächst in Südkorea und im weiteren Jahresverlauf sukzessive weltweit.

  • Fisker warnt vor möglicher Einstellung des Geschäftsbetriebs

    Der US-amerikanische Autobauer Fisker mit Werk in Graz könnte vor dem Aus stehen. Darauf lässt eine Börsenwarnung des Unternehmens schließen. Der Beitrag Fisker warnt vor möglicher Einstellung des Geschäftsbetriebs erschien zuerst auf Elektroauto-News.net.

  • Renault 5 E-Tech: Warteliste mit 50.000 Interessenten

    Weit über 50.000 Interessenten sollen für den Renault 5 E-Tech vorhanden sein. Nun gilt es die Produktion zur Auslieferung im Oktober hochzufahren. Der Beitrag Renault 5 E-Tech: Warteliste mit 50.000 Interessenten erschien zuerst auf Elektroauto-News.net.

  • BayWa sucht Standortpartner für HPC-Ladeinfrastruktur

    Bis 2026 will BayWa Mobility Solutions mehr als hundert eigene Ladeparks betreiben, wo Elektroautos mit bis zu 300 kW Leistung Energie nachfassen können. Der Beitrag BayWa sucht Standortpartner für HPC-Ladeinfrastruktur erschien zuerst auf Elektroauto-News.net.

  • Was Audi für den rein elektrischen TT-Nachfolger plant

    Audi soll sich in einer „intensiven Konzeptphase“ für einen elektrischen Nachfolger des TT befinden. Sein Marktstart aber dürfte noch ein paar Jahre dauern. Der Beitrag Was Audi für den rein elektrischen TT-Nachfolger plant erschien zuerst auf Elektroauto-News.net.

  • Britische Batteriefabrik von Tata schreitet voran

    Das Tochterunternehmen Agratas des indischen Konzerns Tata plant die Produktion von Batteriezellen im Südwesten von England in der Region Somerset. Der Beitrag Britische Batteriefabrik von Tata schreitet voran erschien zuerst auf Elektroauto-News.net.

  • BMW-Werk Regensburg setzt auf E-Lkw im Werksverkehr

    Seit kurzem übernehmen auch drei Elektro-Lkw den Teiletransport zwischen einzelnen Bereichen des Standorts, wo BMW den X1 und X2 produziert Der Beitrag BMW-Werk Regensburg setzt auf E-Lkw im Werksverkehr erschien zuerst auf Elektroauto-News.net.

  • Polestar: 950 Mio. US-Dollar Finanzierung gesichert

    Polestar wächst. Langsamer als zunächst geplant. Nun soll eine Neuausrichtung der Anteile und Finanzspritze dazu beitragen, dass es aufwärts geht. Der Beitrag Polestar: 950 Mio. US-Dollar Finanzierung gesichert erschien zuerst auf Elektroauto-News.net.

Wie man Störanrufe umgeht

Jeder kennt diese nervigen Gewinnspiel-Anrufe. Zuerst fragt man sich, wie kommen die an meine Nummer? Doch mittlerweile wird hier der Mensch durch Maschinen ersetzt und es springen gleich Automaten an, die einem den Gewinnspieltext herunterrasseln. Hier lohnt sich nur aufzulegen, denn gewinnen wird man nichts, sondern der Anruf dient nur einer Adressgenierung.

Am Besten sind die netten Damen und Herren, mit denen man noch ein Wort wechseln darf. Diese wollen einem meist etwas verkaufen. Störend im Hintergrund sind die Call-Center Geräusche. Schon zu Beginn geht da die Seriosität verloren. Der Call-Center Anrufer beginnt das Gespäch mit einer persönlichen Einleitung. Dann trennt sich aber die Spreu vom Weizen. Wer als Angerufener genau zuhört merkt, ob der Anrufende von einem vorgeschriebenen Text abliest oder frei reden kann. Und da kann schnell einhalt geboten werden.

Das Gespräch kann beendet werden, indem einfach auflegt wird. Aber macht das Spaß? Nein.
Wer Lust hat, stellt sich dumm am Telefon. Dabei empfiehlt es sich das Wort „Ja“ zu vermeiden, denn es könnte am anderen Ende aufgezeichnet werden. Zwischendurch mal den Anrufenden in seinem Redefluß unterbrechen kann ihn schnell durcheinander bringen. Am Besten eine blöde Frage stellen, die nicht zum Thema ist. Jedoch Vorsicht, lieber mehr den Anderen reden lassen, ansonsten kippt das Gespräch.

Besser ist sich dumm mit der Variante zu stellen, das kein Internet vorhanden ist und somit auch kein E-Mailadresse. Schnell ergibt sich ein Ende des Gesprächs. Der Anrufer wird keine Informationen zukommen lassen können und das Gespräch ist damit erledigt. Fragt er nach einem Briefkasten, einfach ausgedachte Postfachadresse angeben oder mitteilen, dass man derzeit keinen festen Wohnsitz hat.

Wenn weiterhin Anrufe einghen, dann bleibt einem nichts Anderes übrig als sich ein Endgerät, sprich Router zuzulegen, bei dem es möglich ist Rufnummern zu sperren.


Dein vernetztes zu Hause. „Hallo Alexa“.

Du sprichst in den Raum hinein und „Alexa“ hört dir zu. Die moderne Welt des Sprachassistenten ist eröffnet. Nicht nur Alexa, auch Siri, Cortana oder Googles Home veränden unser tägliches Umfeld. In den nächsten Jahren werden wir das mehr und mehr nutzen, genauso wie das Smartphone mit seinem flachen Bildschirm und seiner berührungsempfindlichen Oberfläche unser mobiles Dasein revolutioniert hat.
Sicherlich vereinfachen die Sprachassistenten unser tägliches Leben, aber in einer Gesellschaft, wo mittlerweile der Datenschutz in einer großen Rolle Einzug gehalten halt, wird es für die Technologie schwieriger werden sich durchzusetzen.

Alexa oder Siri können Bestellungen abnehmen, das smarte zu Hause steuern – „Hallo Alex, dreh mal die Heizung höher“ – , die Musik auswählen, und, und, und. Toll ist, wenn jemand für einen selbst automatisch das Ganze macht und man selbst nicht mehr Alles in das Notebook eintippen muss. Durch das Gesprochene in den Raum verschwindet das schwarzweiss geschriebene Wort auf dem Bildschirm. Alles läuft geheimnisvoll im Hintergrund ab und wird über das Internet auf irgendwelche Server übertragen, von denen ein normaler Anwender keine Kenntnis hat.
Wo bleibt die Datenkontrolle? Alle Geräte hören immer in den Raum hinein. da bleibt es nicht aus, das sensible Daten ihren Weg in die Weiten des Internets finden. Kreditkarten-, Kontonummern, Adressdaten oder auch Gespräche die vielleicht im Raum stattfinden. Und wer hört mit? Keiner weiss, ob nicht Amazon, Apple oder Google einen Knopf umlegen können und in jeden Raum hineinhören können. Ein Anwender, der in der Informationstechnologie nicht so bewandert ist, nimmt die Standard-Sicherheitseinstellungen des Gerätes und hofft, das damit der Datenschutz gegeben ist. Wenn wir über die Sprachassistenz Webcams steuern, die unser trautes Heim bewachen, sieht der Feind vielleicht mit? Bei der Sprache können wir nur hoffen, dass Gespräche nicht mitgeschnitten und anschließend neu zusammengeschnitten werden. Das aufgezeichnete Wort können Diebe ebenfalls für Mißbrauch nutzen.

Letztlich sind Sprachassistenten ein hilfreicher Assistent, der sich in den kommenden Jahren weiter durchsetzen kann, wenn die Sicherheitsbedingungen besser erfüllt werden als heute. Dienen tun sie nur den großen im Markt wie Amazon oder Google, spülen sie doch mehr Geld in die Kasse, vereinfacht doch die Bestellung per Sprache den Bestellvorgang. Lamgfristig muss der Kunde doch das Oberwasser über seine Daten behalten, sonst werden wir noch „Gläserner“ als wir es jetzt schon sind.