Rochester – Frauen mit polyendokrinem metabolischem Ovarialsyndrom (PMOS; früher polyzystisches Ovarialsyndrom, PCOS) entwickeln deutlich häufiger atherosklerotische kardiovaskuläre Erkrankungen (ASCVD) als Frauen ohne PMOS. Darauf deutet eine retrospektive Kohortenstudie in The Lancet Obstetrics, Gynaecology, & Women’s Health hin (2026;…[weiter lesen]
PMOS erhöht Herz-Kreislauf-Risiko offenbar über klassische Risikofaktoren hinaus
Schreibe eine Antwort