Dublin – Frauen, die ihre Kinder nach der Geburt stillen, erkranken im späteren Leben seltener an Depressionen und Angststörungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine prospektive Beobachtungsstudie in BMJ Open (2026; DOI: 10.1136/bmjopen-2024-097323). Das durch den Saugimpuls aus der Hypophyse freigesetzte Oxytocin sorgt beim Stillen nicht nur für den…[weiter lesen]
Stillen könnte Risiko für Depressionen und Angststörungen langfristig senken
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