Genf – Der deutliche Rückgang bei internationalen Hilfsgeldern für den Kampf gegen HIV und Aids hat laut dem UN-Programm UNAIDS schwerwiegende Folgen. Die Mittelkürzungen der USA und anderer Länder könnten bis 2030 zu etwa 3,9 Millionen zusätzlichen Infektionen führen, heißt es im UNAIDS-Bericht, der heute anlässlich des bevorstehenden Welt-Aids-Tag…[weiter lesen]
UN-Bericht: Kürzungen bei HIV-Mitteln wirken „verheerend“
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